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Grundsätze

Die Hinzuziehung externer Berater und Trainer stellt für jedes Unternehmen eine Investition dar, die sich kurz- bis mittelfristig, direkt oder indirekt in einer positiven Ergebniswirkung niederschlagen muss.

 

Beratung ist kein Selbstzweck. Vielmehr sollen durch die Hinzuziehung externer Spezialisten Ziele schneller und besser erreicht oder überhaupt erst realisierbar werden. In nahezu allen Fällen wird eine direkte oder indirekte Ergebniswirkung angestrebt, die beispiels- weise aus der Optimierung organisatorischer Prozesse (Rationalisierungswirkung) oder der Verbesserung der Arbeitsleistung der Mitarbeiter (Produktivitätswirkung) resultiert. 

Auch Erhebungen wie Mitarbeiter- oder Kunden- befragungen sollen letztendlich das Unternehmen in die Lage versetzen, auf der Basis verbesserter Informationen eine positive Ergebniswirkung zu erreichen. 

Bei der Gestaltung unserer Projekte sowie der Wahl der Vorgehensweise realisieren wir ein bestmögliches Kosten-/Nutzen-Verhältnis für unsere Auftraggeber.

 

Jede Aufgabe, jedes Unternehmen erfordert eine individuell angepasste Beratungsintensität.

 

Die Investition „Beratung" soll ebenso wie jede andere Investition wirtschaftlichen Überlegungen folgen. Gleichzeitig ist der erforderliche Beratungsumfang von der Zielstellung des Projektes ebenso abhängig wie von der quantitativen und qualitativen Personalausstattung des Auftraggebers. Beratung dient auch dem Know how - Transfer und sollte daher immer die Möglichkeiten einer Einbindung der Mitarbeiter des Mandanten berücksichtigen. Hierdurch wird gleichzeitig die Akzeptanz des Projektes deutlich erhöht. Die der jeweiligen Aufgabe entsprechende Beratungsintensität reicht von einer 100 %igen externen Durchführung bis zum „lean consulting"-Ansatz, bei dem sich die externe Einbindung auf eine Prozessbegleitung mit zielorientierter Arbeitsgruppenmoderation reduziert.

 

Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger. (Seneca)

 

Unsere Arbeit beginnt immer mit dem gleichen Schritt: Einer möglichst genauen Zieldefinition. Soweit eine exakte Zieldefinition bei Auftragserteilung noch nicht vorliegt, erarbeiten wir sie gemeinsam mit unserem Auftraggeber und formulieren sie als verständliches, von allen internen und externen Mitarbeitern akzeptiertes Ziel. Hierfür bedienen wir uns bewährter Methoden. Während des Projektverlaufes erleichtert die Zieldefinition die Überprüfung des laufenden Status quo und dient nach Projektabschluss der Erfolgskontrolle.

 

Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden, es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun. (Goethe)

 

Der erste große Schritt jeglicher Änderungsprozesse ist die Erstellung einer klaren und akzeptierten Konzeption. In ihrer sinnvollen Ausgestaltung beinhaltet sie einen detaillierten Maßnahmenplan und stellt somit eine Handlungsanweisung für nachfolgende Aktivitäten dar. Konzepte stellen aber niemals das Ziel dar, sondern lediglich eine Wegbeschreibung. Und gerade die Umsetzung des konzeptionell Erdachten ist in der Praxis häufig mit Schwierigkeiten verbunden. Aus diesem Grund sehen wir unsere Aufgabe erst dann als beendet an, wenn die geplanten Maßnahmen und Veränderungen in der Realität umgesetzt wurden.

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