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Unternehmensverkauf, Unternehmensnachfolge

Für Sie haben wir unsere übliche Vorgehensweise bei der Veräußerung mittelständischer Unternehmen in den folgenden Vidoes dargestellt. Jedes Unternehmen und damit jedes Projekt ist anders. Es ist für uns selbstverständlich, dass die einzelnen Schritte dem jeweiligen Projekt angepasst und mit dem Auftraggeber abgestimmt werden.

Und hier folgt der zweite Teil:

Alternativ zu unseren Videos können Sie hier die Vorgehensweise nachlesen:

Zentraler Punkt aller weiterführenden Überlegungen und Aktivitäten ist die Klärung der Interessenlage unseres Auftraggebers. Nicht selten werden gerade bei mittelständischen Unternehmen Hoffnungen mit dem Übernehmer verbunden, die über rein wirtschaftliche Interessen hinausgehen. Auch Randbedingungen wie der zeitliche Horizont werden in diesem Schritt geklärt.

Es schließt sich die Ermittlung des Unternehmenswertes an. Erfahrungsgemäß ist dies ein Punkt, der auf Seiten sowohl der Käufer als auch der Verkäufer erhebliche Unsicherheiten mit sich bringt. Dies resultiert aus dem Fehlen transparenter Märkte für Unternehmen ebenso wie aus der Vielzahl der existenten Wertermittlungsmethoden. Eine knappe Einführung in dieses komplexe Thema finden Sie hier.

Allen Verfahren gemein ist die Notwendigkeit eines Höchstmaßes an Sachverstand. Wir unterstützen Sie gern bei der Wertermittlung, arbeiten auf Wunsch aber auch hier mit Wirtschaftsprüfern zusammen, die über erhebliche Erfahrungen bei der Bestimmung von Unternehmenswerten verfügen.

Mit der Definition der grundsätzlichen Möglichkeiten und Grenzen des Verkaufs, der Erstellung zweier Exposé-Varianten sowie der Festlegung einer Strategie enden die vorbereitenden Tätigkeiten, und die Kontaktphase kann begonnen werden.

Gemeinsam mit dem Auftraggeber stellen wir anhand verschiedener Kriterien sowie vorhandener Informationen eine Liste dem Grunde nach infrage kommender potenzieller Käufer zusammen und bringen diese in eine Reihenfolge.

Die erste Kontaktaufnahme erfolgt anonym, um die Interessen des Verkäufers hinreichend zu schützen. Diesem Punkt kommt vor allem in sehr engen Märkten eine hohe Bedeutung zu, in denen sich der Großteil der Marktteilnehmer kennt und die Bekanntgabe von Veräußerungsabsichten unerwünschte Effekte nach sich ziehen könnte. Erst nach Vorliegen einer Verschwiegenheitserklärung wird offen gelegt, um welches Unternehmen es sich handelt. Die Bekanntgabe von Details setzt ernsthaftes Interesse und das Einverständnis mit den grundlegenden Rahmenbedingungen voraus.

Die sich anschließende Verhandlungsphase begleiten wir in der von unserem Auftraggeber gewünschten Intensität. Durch die laufende Dokumentation des Verhandlungsprozesses wird das Risiko von Missverständnissen verringert und die Abstimmung mit der Verhandlungsstrategie erleichtert. Transaktion und Vertragswerk unterstützen wir gern beratend durch die Einbringung unserer Erfahrungen.

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass wir die Verhandlungsunterstützung auch gern bei bereits bekannten Käufern übernehmen. Gerade im Hinblick auf eine sich oft anschließende und länger andauernde Übergabephase können externe Berater anders agieren, als es dem Verkäufer angeraten wäre.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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